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Die Seligen der Gesellschaft |
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Im Jahre 1999 wurden zusammen mit weiteren 106 Märtyrern für den christlichen Glauben zwei Mitbrüder aus der polnischen Provinz seliggesprochen: sel. P. Josef Stanek und sel. P. Josef Jankowski. Der sel. P. Josef Jankowski (1910-1941) stammte aus Pommern.  Er absolvierte sein Philosophie- und Theologiestudium am Priesterseminar in Oltarzew. 1936 empfing er die Priesterweihe. Er arbeitete als Kaplan an den Schulen in Oltarzew und Umgebung und war Betreuer der Eucharistischen Bewegung (???) und der Kandidaten für den Eintritt in die Gesellschaft. In den ersten Tagen des 2. Weltkrieges im September 1939 wurde er Seelsorger für das Militär und die Zivilbevölkerung. In der Nazibesatzungszeit war er Administrator des Priesterseminars. Am 16 Mai 1941 wurde er durch Gestapo verhaftet und in das Vernichtungslager Auschwitz gebracht. Dort, ist er, erschöpft von der vernichtenden Arbeit und von Hunger und von einem der Lagerhenker zu Tode geprügelt, am 16. Oktober 1941 zum Herrn heimgegangen. Der sel. P. Josef Stanek (1916-1944) stammte aus der Umgebung von Krakau. Nach dem Abitur trat er in die Gesellschaft ein und empfing nach den Studien im Jahre 1941 die Priesterweihe. Nach der Priesterweihe begann er ein Spezialstudium am Institut der Soziologe der Warschauer Universität, das damals im Untergrund arbeitete. Am Tag, an dem der Warschauer Aufstandes ausbrach (d.h. am 1. August 1944), arbeitete er als Kaplan in einem der Krankenhäuser in Warschau. In der zweiten Augusthälfte 1944 wurde er durch Anweisung der Vorgesetzten als Kaplan der Untergrundarmee eingesetzt. Am 23. September wurde er von SS-Einheiten festgenommen und aufgehängt.
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